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Buß- und Bettag 



Stell dir vor, du hast ein ganzes Jahr lang viele Dinge erlebt. Manchmal warst du vielleicht ein bisschen egoistisch, hast dich über jemanden geärgert oder hast vielleicht gar nicht gemerkt, dass du jemanden traurig gemacht hast. Oder vielleicht denkst du auch an die Welt: Manchmal gehen Menschen nicht gut miteinander oder mit der Natur um.


Die Geschichte des Buß- und Bettages ist ein ziemliches Hin und Her. 


Früher gab es nicht einen festen Tag, sondern viele verschiedene. Wenn es den Menschen schlecht ging – zum Beispiel bei Kriegen, schlimmen Krankheiten oder Hungersnöten –, riefen Könige oder Fürsten spontan einen „Bußtag“ aus. Die Menschen sollten dann innehalten und beten, damit die Not ein Ende hat. Im Jahr 1532 wurde in Straßburg der erste große Buß- und Bettag gefeiert – damals war der Grund die Angst vor Kriegen. 

Über die nächsten Jahrhunderte wurden so viele verschiedene Bußtage an so vielen unterschiedlichen Tagen gefeiert, dass es kaum noch jemand überblickte. Im Jahr 1878 gab es in Deutschland tatsächlich 47 verschiedene Bußtage an 24 unterschiedlichen Terminen! Es war also ein riesiges Durcheinander. 

Die Kirche wollte Ordnung in das Chaos bringen. Deshalb schlugen sie vor, sich auf einen festen Termin für ganz Deutschland zu einigen: den Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr (dem Ewigkeitssonntag). Nach und nach übernahmen das immer mehr Regionen. 1934 wurde dieser Tag dann offiziell als einheitlicher Feiertag für ganz Deutschland eingeführt. 


Der Buß- und Bettag ist wie ein „Stopp-Schild“ für das ganze Jahr.





Was machen wir an diesem Tag?


1. Innehalten und Nachdenken (Das „Bußen“)

„Buße“ klingt kompliziert, bedeutet aber eigentlich nur: „Umkehren“. Stell dir vor, du läufst in eine Richtung, in der du dich verirrt hast. Umkehren heißt dann: Stopp, einmal tief durchatmen, kurz nachdenken: „War das alles so gut, was ich gemacht habe?“ und dann wieder in die richtige, gute Richtung weiterlaufen. Es ist wie ein kleiner „Neustart“ für das Herz.

2. Hoffen und Wünschen (Das „Beten“)

Am Buß- und Bettag nehmen sich die Menschen Zeit, um mit Gott zu sprechen – das ist das „Beten“. Sie sagen Gott: „Danke für das, was gut war“ und „Hilf mir bitte, dass ich Dinge, die ich falsch gemacht habe, beim nächsten Mal besser mache.“ Sie wünschen sich auch, dass es anderen Menschen auf der Welt besser geht.

3. Warum feiern wir das?

Wir feiern das nicht, weil wir traurig sein sollen, sondern weil wir dazulernen wollen. Es ist wie beim Aufräumen in deinem Zimmer: Manchmal muss man erst alles ausräumen und genau hinschauen, damit am Ende wieder alles ordentlich ist und man sich wohlfühlt.

Kurz gesagt: Der Buß- und Bettag ist ein Tag, an dem man sagt: „Ich möchte heute mal ganz bewusst überlegen, wie ich ein noch besserer Freund für andere sein kann und wie wir alle ein bisschen netter miteinander und mit der Welt umgehen können.“


Das „Wegweiser-Herz“ (Reflektion & Ausrichtung)

Das „Wegweiser-Herz“ ist ein sehr schönes, greifbares Projekt, weil es zwei Seiten des Menschen verbindet: den Stolz auf das, was bereits gut läuft, und den Mut, sich für die Zukunft etwas vorzunehmen.

Hier ist die schrittweise Anleitung, wie du das Projekt mit deiner Gruppe umsetzen kannst – inklusive einiger Tipps, wie du die Wiemann-Materialien dabei einbindest:

Schritt 1: Vorbereitung (Die Form finden)

Zuerst benötigen die Kinder eine solide Grundlage.

  • Aktion: Verteile festen Fotokarton in verschiedenen Farben (vielleicht ein warmes Rot für das Herz oder ein kräftiges Gelb für den Pfeil).

  • Wiemann-Tipp: Wenn du viele Kinder hast, nutze Schablonen (die du eventuell aus härterem Karton vorschneidest), damit jedes Kind eine saubere Herz- oder Pfeilform auf den Karton übertragen und ausschneiden kann.

Schritt 2: Die Vorderseite – „Was ich gut gemacht habe“

Hier geht es um Selbstwertgefühl. Der Buß- und Bettag soll nicht nur „negativ“ (Fehler suchen) sein, sondern auch positiv bestärkt werden.

  • Aktion: Die Kinder überlegen sich: „Was ist mir dieses Jahr gut gelungen?“ Das kann etwas Kleines sein („Ich habe gelernt, besser zu lesen“, „Ich habe einem Freund geholfen“).

  • Gestaltung: Das Herz wird mit schönen Farben bemalt.

  • Wiemann-Tipp: Hier kommen die Stempel und Motivstanzer zum Einsatz. Ein „Stern“-Stanzer oder „Blumen“-Stanzer wertet das Herz sofort auf und gibt den Kindern das Gefühl, dass das, was sie gut gemacht haben, einen „Glanzpunkt“ verdient.

Schritt 3: Die Rückseite – „Mein Weg für das nächste Jahr“

Hier kommt das „Bußen“ im Sinne der „Umkehr“ oder Verbesserung ins Spiel.

  • Aktion: Die Kinder überlegen: „Was möchte ich im nächsten Jahr anders oder besser machen?“

  • Gestaltung: Die Kinder schreiben ihren Vorsatz kurz auf oder malen ein Symbol dafür. (Ein „Teilen“-Symbol für das Miteinander, eine „Sprechblase“ für ehrliche Worte, ein „Baum“-Symbol für achtsamen Umgang mit der Natur).

Schritt 4: Die „Wegweiser“-Funktion (Der Clou)

  • Damit es wirklich ein Wegweiser wird, machen wir es drehbar oder aufhängbar.Aktion: Stich mit einem Locher ein kleines Loch in die obere Spitze des Herzens oder des Pfeils.
  • Wiemann-Tipp: Ziehe ein Stück Basteldraht durch das Loch und biege ihn oben zu einer Schlaufe oder einem Haken. Der Draht ist stabiler als ein einfacher Faden und sieht „technischer“ aus – passend zum Thema Wegweiser.

Ein pädagogischer Tipp für den Prozess:

Lass die Kinder den Prozess der „Umkehr“ durch das Umdrehen des Herzens erleben.

  • Frage die Kinder: „Wenn wir unsere Fehler (die Rückseite) erkannt haben und wissen, was wir besser machen können, drehen wir das Herz um. "Dann schauen wir wieder auf das, was wir schon gut können - das gibt uns Mut für den neuen Weg.“

Durch den Basteldraht können die Kinder ihr Herz später im Zimmer aufhängen. So ist es nicht nur ein Stück Papier, sondern ein kleiner, täglicher Wegweiser an ihrem Platz oder zu Hause.

Kind schneidt ein Harz aus Pappe aus

Das „Versöhnungs-Band“ (Gemeinschaft)

Das „Versöhnungs-Band“ ist ein hervorragendes Projekt für den Buß- und Bettag, weil es den kollektiven Aspekt betont. Wenn man über Fehler und „Umkehr“ spricht, fühlt man sich in der Gruppe oft wohler, wenn man weiß: „Wir alle machen Fehler und wir alle möchten gemeinsam ein Stück besser miteinander umgehen.“

Hier ist die detaillierte Anleitung für das Projekt, unterteilt in die praktische Umsetzung und die pädagogische Begleitung:

1. Vorbereitung und Materialaufbau

Da das Band ein Gemeinschaftswerk ist, sollte es einen zentralen Platz im Raum haben.

  • Webrahmen-Station: Stelle einen oder mehrere Webrahmen so auf, dass mehrere Kinder gleichzeitig oder nacheinander daran arbeiten können.

  • Wolle & Farben: Wähle verschiedene Wollfarben aus. Vielleicht steht jede Farbe für eine Qualität, die in der Gemeinschaft wichtig ist:

    • Gelb: Aufmerksamkeit (Zuhören)

    • Blau: Ruhe (Nicht streiten)

    • Grün: Hilfsbereitschaft (Füreinander da sein)

    • Rot: Freundlichkeit (Liebevoll miteinander umgehen)

2. Der Prozess: Das „Wort-Weben“

Anstatt nur zu weben, wird das Handwerk mit einer Gesprächsrunde verknüpft. Das macht das Band zu einem „erzählten Band“.

  • Die Übung: Jedes Kind webt eine gewisse Länge (oder arbeitet am Rahmen). Während ein Kind webt, darf es ein „Wunsch-Wort“ für die Gruppe laut aussprechen.

  • Beispiel-Sätze der Kinder:

    • „Ich wünsche mir, dass wir uns öfter entschuldigen, wenn wir uns geärgert haben.“

    • „Ich wünsche mir, dass niemand in der Pause alleine gelassen wird.“

  • Wiemann-Tipp: Nutze die Perlen aus dem Sortiment, um diese „Wunsch-Worte“ zu markieren. Wenn ein Kind seinen Wunsch ausgesprochen hat, darf es eine Perle in das Webarbeit-Stück einfädeln. So wird das Band nicht nur bunt, sondern bekommt „Meilensteine“ der Versöhnung eingewebt.

3. Das pädagogische Ritual: Die Verbindung

Der Clou liegt in der Vollendung des Bandes. Ein fertiges Band in der Hand zu halten, ist schön, aber es in den Raum einzubinden, macht die Botschaft stark.

  • Die Zusammenführung: Wenn das Band fertig ist, nimmt die ganze Gruppe das Band gemeinsam in die Hand.

  • Das Symbol: Wähle einen Gegenstand, den ihr in der Mitte des Tisches platziert – das kann eine kleine Weltkugel, ein Foto der Klasse oder ein schlichtes Herz aus Holz sein.

  • Die Handlung: Wickelt das fertige Band nun gemeinsam um dieses Symbol. Währenddessen sagt man: „Wir haben dieses Band gemeinsam gemacht. Es erinnert uns daran, dass wir zusammengehören. Wenn es mal Streit gibt, schauen wir auf dieses Band und erinnern uns an das, was wir uns versprochen haben.“

4. Zusammenfassung der Umsetzung

Phase

Fokus

Rolle des Materials

Start

Einstimmung

Webrahmen als Arbeitsplatz

Weben

Reflexion/Wünsche

Wolle als „Faden der Gemeinschaft“

Markierung

Verbindlichkeit

Perlen als „Wunsch-Markierungen“

Abschluss

Verbundenheit

Das Band als Schutz um ein Symbol


Warum dieses Projekt so gut zum Buß- und Bettag passt:

  1. Geduld: Weben ist eine langsame Tätigkeit. Sie zwingt die Kinder, zur Ruhe zu kommen – genau das, was der „Buß- und Bettag“ (das Innehalten) erreichen möchte.

  2. Verantwortung: Wenn ein Faden reißt, muss man ihn reparieren. Das ist ein wunderbares Bild für menschliche Beziehungen: Man kann Fehler reparieren („flicken“) und danach ist das Band sogar oft an dieser Stelle besonders fest.

  3. Sichtbarkeit: Nach dem Tag bleibt das Band als Deko-Objekt im Klassenraum. Es ist eine tägliche Erinnerung an die guten Vorsätze, ohne dass man ständig darüber belehrt werden muss.


Kind webt an einem Kinder Webstuhl
Kinder sitzen an eine Tisch und schneiden buntes Tonpapier aus

Das „Umkehr-Mobile“ (Bewegung und Wandel)

Das „Umkehr-Mobile“ ist ein wunderbares, dynamisches Projekt. Während das „Versöhnungs-Band“ eher eine verbindende, statische Komponente hat, bringt das Mobile Bewegung und Perspektivwechsel in den Raum. Es macht sichtbar, dass das Leben kein starrer Zustand ist, sondern ein ständiger Prozess – genau wie das biblische Verständnis der „Umkehr“.

Hier ist die detaillierte Anleitung:

1. Das Konzept: „Alles ist im Fluss“

Die Grundidee ist, dass wir nicht an unseren Fehlern kleben bleiben sollen. Ein Mobile, das sich bewegt, symbolisiert, dass man jederzeit die Richtung ändern („umkehren“) kann. Es erinnert die Kinder daran, dass man „leichter“ wird, wenn man Dinge wie Sorgen oder Streit loslässt.

2. Die Vorbereitung der Symbole

Jedes Kind (oder die Gruppe) bastelt Symbole aus Tonkarton, die stellvertretend für die Themen des Tages stehen.

  • Die Fußspur (Der neue Weg): Man malt eine Fußspur auf den Karton und schreibt hinein: „Wo gehe ich hin?“ oder „Ich will heute...“.

  • Das Herz (Freundlichkeit): Ein Symbol für den respektvollen Umgang miteinander.

  • Die Wolke (Sorgen loslassen): Die Kinder schreiben auf die Wolke eine Sorge oder eine Situation, die sie „abschütteln“ wollen. Das Schöne hier: Wenn sich das Mobile dreht, „verweht“ die Sorge optisch.

  • Der Anker oder Kompass (Orientierung): Ein Symbol für die Werte, an denen sie sich festhalten möchten.

3. Der Zusammenbau

Das Herzstück ist die Aufhängung, die das Mobile stabil, aber beweglich macht.

  • Das Gestell: Nimm zwei gleich lange Holzstäbe und lege sie kreuzweise übereinander. Verbinde sie in der Mitte fest mit Basteldraht.

  • Die Aufhängung: Schneide vier unterschiedlich lange Nylonfäden zu. Befestige jeweils ein Symbol an einem Faden und binde diese an die vier Enden des Kreuzes. Ein fünftes Symbol kann in die Mitte des Kreuzes gehängt werden.

  • Die Balance: Hier passiert das Lernmoment: Die Kinder müssen die Symbole so anordnen, dass das Mobile im Gleichgewicht bleibt. Pädagogischer Kniff: „Ist unser Leben im Gleichgewicht, wenn wir nur Sorgen haben? Oder wenn wir nur an uns denken? Wir brauchen eine gute Mischung, damit wir nicht ins Schlingern geraten.“

4. Der pädagogische Kniff: Die „Tanzende Umkehr“

Das Mobile steht nie wirklich still. Das ist die wichtigste Lektion für den Buß- und Bettag:

  • Beobachtung: Wenn ein Kind durch den Raum geht, entsteht ein Luftzug und das Mobile dreht sich.

  • Die Lektion: „Schaut mal, wie sich die Symbole bewegen. So ist es auch mit unserem Leben. Manchmal dreht sich alles, manchmal kommt eine neue Seite nach vorne. Wenn ihr heute Abend nach Hause geht und auf euer Mobile schaut, erinnert es euch daran, dass ihr jeden Tag neu entscheiden könnt, in welche Richtung ihr euch dreht – weg vom Streit, hin zum Miteinander.“

Zusammenfassung der Umsetzung

Phase

Fokus

Wiemann-Material-Bezug

Symbolik

Persönliche Reflexion

Tonpapier, Scheren, Stifte

Konstruktion

Balance finden

Holzstäbe, Basteldraht

Verbindung

Zusammenhalt der Themen

Nylonfaden

Reflektion

Dynamik des Lebens

Das sich drehende Mobile im Raum

Ein Tipp zur Platzierung:

Hänge das Mobile nicht direkt in die Mitte des Raumes, wo jeder dran stößt, sondern in ein Fenster oder in eine Ecke, in der es sanft in der Luft schweben kann. Das macht das „Innehalten“ leichter – man muss kurz stehen bleiben und genau hinsehen, um die Symbole zu erkennen.

Warum das für Kinder so wertvoll ist:

Oft haben Kinder das Gefühl, einmal begangene Fehler „kleben“ an ihnen fest. Das Mobile zeigt ihnen: „Fehler sind nur eine Seite der Medaille, aber durch Bewegung (Umkehr) kommt schnell wieder eine andere, hellere Seite zum Vorschein.“




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Kind bastelt Windspiel

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Der Buß- und Bettag in Schule und Kita: Innehalten, Nachdenken und Verantwortung übernehmen

Der Buß- und Bettag – der traditionell im November als evangelischer Feiertag begangen wird und in Bundesländern wie Sachsen einen schulfreien Tag darstellt – bietet weit mehr als eine Unterbrechung des Schulalltags. Er lädt zu einem bewussten Innehalten ein: Zeit für Selbstreflexion, das Überdenken des eigenen Handelns sowie den Blick auf soziale Verantwortung und Gemeinschaft.

Im pädagogischen Kontext bietet der Tag einen wertvollen Anlass, um mit Kindern und Jugendlichen über Themen wie Werte, Ethik, Rücksichtnahme, den Umgang mit Fehlern und eine gerechtere Welt ins Gespräch zu kommen.

Entdecken Sie jetzt unsere passenden Lehrmittel, Unterrichtsmaterialien und Medien, um ethische Fragestellungen und Wertevermittlung anschaulich, altersgerecht und gewinnbringend in Ihre Bildungsarbeit zu integrieren!


Buß- und Bettag: Gemeinsam innehalten, gestalten und wachsen

Der Buß- und Bettag ist mehr als nur ein Datum im Kalender. Er ist eine wertvolle Einladung, das Tempo für einen Moment zu drosseln – sowohl im Klassenzimmer als auch im Kita-Alltag. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, bietet dieser Tag die seltene Chance für bewusstes Innehalten, ehrliche Reflexion und den Mut zum Neuanfang.

Kreativität als Brücke zur Besinnung

Pädagogik bedeutet, Kindern Räume zu eröffnen, in denen sie nicht nur lernen, sondern auch fühlen und begreifen dürfen. Unsere Bastel- und Werkideen für den Buß- und Bettag – vom Wegweiser-Herz über das Versöhnungs-Band bis hin zum dynamischen Mobile – machen abstrakte Themen wie „Umkehr“, „Verantwortung“ und „Gemeinschaft“ für Kinder begreifbar.


Gestalten Sie den Tag mit uns

Ob für den Religionsunterricht, den Sachunterricht oder die pädagogische Arbeit in der Ganztagsbetreuung: Unsere Produkte unterstützen Sie dabei, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder zur Ruhe kommen und gleichzeitig ihre eigene Stärke und ihre Rolle in der Gemeinschaft entdecken können.

Lassen Sie uns den Buß- und Bettag gemeinsam gestalten. Entdecken Sie jetzt unser vielfältiges Sortiment an Bastelmaterialien, Lernwerkzeugen und pädagogischem Zubehör, das Kindern hilft, ihre eigenen Wege zu finden und zu gehen.


Hinweise zur Nutzung unserer Bastelideen und Bastelanleitungen

Wir freuen uns, dass Ihnen unsere Bastelidee samt Vorlage gefällt. Sie dürfen diese gern für private und pädagogische Zwecke nutzen, ausdrucken, auslegen oder an Interessierte in Ihrer Familie, in Schulen, Kitas, Vereinen oder Betreuungseinrichtungen sowie bei Kursangeboten weitergeben. Bitte verwenden Sie die Bastelanleitungen immer vollständig und in der von uns vorgegebenen Form. Änderungen, Bearbeitungen oder die Nutzung einzelner Bestandteile dieses Bastelprojektes sind nicht gestattet. Alle Inhalte bleiben Eigentum der Wiemann Lehrmittel GmbH. Sie möchten die Inhalte über die hier festgelegten Zwecke hinaus nutzen? Dann kontaktieren Sie uns gern unter marketing@wiemann-lehrmittel.de.