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Alles für Bildung, Familie und Kreativität!

Schuhe mit Geschenken gefüllt zum Nikolaus

Willkommen in der magischen Nikolaus-Welt! 🎅✨

Hallo du! Hast du dich auch schon einmal gefragt, wer der Nikolaus eigentlich wirklich war? Und warum wir ihm jedes Jahr im Dezember unsere am besten geputzten Stiefel vor die Tür stellen?

Dann bist du hier genau richtig! Auf dieser Seite nehmen wir dich mit auf eine spannende Reise in eine Zeit, die schon sehr lange zurückliegt. Wir lüften das große Geheimnis um den echten Bischof aus Myra und zeigen dir, wie du dir die Wartezeit bis zum 6. Dezember richtig schön machen kannst.

Das alles kannst du hier entdecken:

  • Die echte Geschichte: Erfahre, warum der Nikolaus ein großer Held für viele Kinder war und warum er Geschenke am liebsten heimlich in der Nacht verteilte.
  • Kreativer Bastelspaß: Hol Schere, Kleber und Pappe heraus! Wir haben super einfache und tolle Bastelideen für dich gesammelt – vom lustigen Pappteller-Nikolaus bis hin zum goldenen Bischofsstab.
  • Vorweihnachtliche Vorfreude: Mach dich bereit für die gemütlichste Zeit des Jahres.



St.-Nikolaus gemalt auf einem weißen Stück Papier

Dass wir jedes Jahr am 6. Dezember unsere frisch geputzten Stiefel vor die Tür stellen, hat einen ganz bestimmten Grund. Es geht dabei um einen Mann, der vor sehr langer Zeit wirklich gelebt hat. Hier ist die Geschichte dahinter, ganz einfach erklärt:

Wer war der echte Nikolaus?

Vor über 1.500 Jahren gab es einen Mann namens Nikolaus von Myra. Myra war eine Stadt in einem Land, das heute Türkei heißt. Nikolaus war dort ein Bischof. Das ist ein wichtiger Mann in der Kirche, den man an seinem besonderen Mantel, seiner hohen Mütze (der "Mitra") und seinem goldenen Hirtenstab erkennt.

Warum war er so besonders?

Nikolaus kam aus einer sehr reichen Familie. Als seine Eltern starben, erbte er viel Geld. Aber anstatt das Geld für sich selbst zu behalten, tat er etwas Großartiges: Er verschenkte sein ganzes Geld an Menschen, denen es nicht so gut ging.

Er half armen Familien, kranken Menschen und vor allem Kindern. Das Besondere daran war, dass er oft heimlich in der Nacht half. Er wollte nicht, dass die Leute ihn dafür lobten.

Eine sehr berühmte Geschichte erzählt, dass er drei armen Mädchen heimlich Goldstücke durchs Fenster oder den Schornstein geworfen hat, damit sie genug Geld hatten, um zu heiraten und nicht hungern mussten. Das Gold landete dabei in den Socken und Schuhen, die am Kamin zum Trocknen hingen!


Vereinfachte Darstellung Sonnenfinsternis

Was ist eine Sonnenfinsternis?

Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn der Mond genau zwischen der Sonne und der Erde steht. Dabei verdeckt der Mond die Sonne ganz oder teilweise. Sein Schatten fällt auf einen kleinen Bereich der Erde. Menschen, die sich in diesem Schatten befinden, können die Sonnenfinsternis beobachten.

Da die Umlaufbahn des Mondes leicht geneigt ist, stehen Sonne, Mond und Erde nur selten exakt in einer Linie. Deshalb gibt es Sonnenfinsternisse nicht jeden Monat.

Wie entsteht eine Sonnenfinsternis?

Die Erde bewegt sich um die Sonne, während der Mond die Erde umkreist. Treffen Sonne, Mond und Erde bei Neumond genau auf einer Linie zusammen, verdeckt der Mond das Sonnenlicht. Je nachdem, wie die Himmelskörper zueinander stehen, entstehen verschiedene Arten von Sonnenfinsternissen.

Bei einer partiellen Sonnenfinsternis wird nur ein Teil der Sonne verdeckt. Bei einer totalen Sonnenfinsternis schiebt sich der Mond vollständig vor die Sonne. Für wenige Minuten wird es fast so dunkel wie in der Dämmerung. Ist der Mond etwas weiter von der Erde entfernt, erscheint er kleiner und verdeckt die Sonne nicht vollständig. Dann bleibt ein heller Lichtring sichtbar – man spricht von einer ringförmigen Sonnenfinsternis.

Warum feiern wir ausgerechnet am 6. Dezember?

Der 6. Dezember ist der Todestag von Bischof Nikolaus. Weil er ein so guter und freundlicher Mensch war, wollte man ihn niemals vergessen. Deshalb wurde dieser Tag zu seinem Gedenktag gemacht. An diesem Tag erinnern wir uns daran, wie wichtig es ist, nett zueinander zu sein und mit anderen zu teilen.

Und warum stellen wir heute Stiefel vor die Tür?

Das machen wir, um die alte Geschichte nachzuspielen! Weil der echte Nikolaus seine Geschenke heimlich in der Nacht in Schuhe und Socken gesteckt hat, machen wir das heute genauso:

  • Am Abend des 5. Dezembers putzen Kinder ihre Stiefel blitzblank.

  • Sie stellen sie vor die Tür.

  • In der Nacht kommt der Nikolaus (oder seine Helfer) und füllt sie heimlich mit Nüssen, Mandarinen und Schokolade.

Wenn du also das nächste Mal an Nikolaus in deinen Stiefel schaust und etwas Leckeres findest, kannst du dich an den freundlichen Bischof aus Myra erinnern, der das Schenken so geliebt hat!


Basteln passt wunderbar zur gemütlichen Vorweihnachtszeit! Da du jetzt die Geschichte vom Nikolaus kennst, sind hier ein paar schöne und einfache Ideen, die genau dazu passen:


Pappteller rot und weiß angemalt mit einem Gesicht und Bart aus Wattebällchen

Der flauschige Pappteller-Nikolaus


1. Die Nikolausmütze malen

  • Nimm dir den Pappteller und lege ihn so vor dich hin, dass die Wölbung (die Rückseite, von der man nicht isst) nach oben zeigt. Das sieht später schöner aus.
  • Male nun den obersten Teil des Tellers mit der roten Farbe an. Stell dir vor, du schneidest oben ein waagerechtes Stück ab – etwa so groß wie ein Drittel des Tellers. Das wird die rote Mütze des Nikolaus.


Tipp: Lass die Farbe jetzt erst einmal richtig gut trocknen, bevor du weitermachst!


2. Das Gesicht gestalten

Unter der roten Mütze ist jetzt noch viel Platz auf dem weißen Teller. Direkt unter der roten Farbe ist der Platz für das Gesicht.

  • Male mit dem schwarzen Stift zwei freundliche Augen (oder klebe deine Wackelaugen auf).
  • Darunter malst du eine dicke, runde Nase – gerne mit dem roten Stift, als wäre dem Nikolaus ein bisschen kalt!
  • Ganz unten ins Gesicht kommt ein lächelnder Mund.


3. Der Mützenrand und der Bommel


  • Der Mützenrand: Trage eine Linie Kleber genau dort auf, wo die rote Farbe aufhört und das weiße Gesicht anfängt. Drücke dort vorsichtig ein paar Wattebäusche oder gezupfte Watte fest. So bekommt die Mütze ihren typischen weißen, flauschigen Rand.
  • Der Bommel: Gib einen dicken Tropfen Kleber ganz oben auf die Spitze des Tellers (in den roten Bereich) und drücke einen schönen, runden Wattebausch darauf.


4. Der dicke Rauschebart

Ein echter Nikolaus braucht natürlich einen riesigen weißen Bart!

  • Trage den Kleber auf die untere, äußere Kante des Papptellers auf. Beginne auf der linken Seite des Gesichts, gehe in einem Bogen am unteren Rand entlang bis zur rechten Seite.
  • Drücke dort überall ganz viel Watte fest. Wenn du möchtest, kannst du den Bart richtig dick machen, indem du mehrere Schichten Watte übereinander klebst.

Lass den Kleber nun noch kurz trocknen. Danach kannst du ein kleines Loch oben in den Teller stechen, einen Faden hindurchziehen und deinen flauschigen Pappteller-Nikolaus als tolle Dekoration aufhängen!


Lasst uns froh und munter sein

Und uns recht von Herzen freu'n.

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 

Bald ist uns're Schule aus,

Dann zieh'n wir vergnügt nach Haus.

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 

Dann stell ich den Teller auf,

Niklaus legt gewiß was drauf,

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 

Steht der Teller auf dem Tisch,

Sing ich nochmals froh und frisch:

Lustig, lustig, tralalalala,


Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 

Wenn ich schlaf, dann träume ich:

Jetzt bringt Niklaus was für mich.

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da!

Wenn ich aufgestanden bin,

Lauf ich schnell zum Teller hin.

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 

Niklaus ist ein guter Mann,

Dem man nicht g'nug danken kann.

Lustig, lustig, tralalalala,

Bald ist Niklausabend da,

Bald ist Niklausabend da! 


Ein eigener Nikolausstiefel aus Pappe

1. Die Vorbereitung und das Ausschneiden

Zuerst braucht ihr die Grundform des Stiefels. Am besten nehmt ihr dafür richtig festes Tonpapier oder einen dünnen Karton, damit der Stiefel später nicht reißt, wenn der Nikolaus etwas Schweres (wie eine Mandarine) hineinlegt.

  • Der Trick für zwei gleiche Hälften: Nehmt ein großes rotes Blatt Papier und faltet es einmal in der Mitte.
  • Zeichnet nun mit einem Bleistift die Umrisse eines großen, dicken Winterstiefels auf die eine Seite.
  • Schneidet den Stiefel aus, solange das Papier noch gefaltet ist. So erhaltet ihr automatisch zwei exakt gleich große Stiefel-Hälften.

2. Das Lochen (die "Naht" vorbereiten)

Legt die beiden ausgeschnittenen Stiefel-Hälften nun ganz genau aufeinander.

  • Nehmt einen normalen Locher. Stanzt nun am äußeren Rand des Stiefels entlang Löcher in das Papier.
  • Lasst zwischen den Löchern immer ein wenig Platz (etwa 2 bis 3 Zentimeter).
  • Ganz wichtig: Die obere Kante des Stiefels (da, wo man den Fuß hineinstecken würde) dürft ihr nicht lochen! Dort muss der Stiefel offen bleiben, damit er befüllt werden kann.

3. Das Fädeln (wir "nähen" den Schuh)

Jetzt wird es richtig gemütlich. Schneidet ein langes Stück Wolle oder ein hübsches Geschenkband ab.

  • Macht an ein Ende des Fadens einen dicken Knoten.
  • Beginnt an der oberen, offenen Kante des Stiefels und fädelt die Wolle durch das erste Loch. Der Knoten sorgt dafür, dass der Faden nicht durchrutscht.
  • Fädelt die Wolle nun immer rein und raus, durch alle Löcher am Rand entlang, bis ihr auf der anderen Seite oben angekommen seid. Zieht den Faden dabei immer schön straff, aber nicht so fest, dass das Papier reißt.
  • Verknotet das Ende gut.

4. Das Verzieren

Jetzt habt ihr eine fertige Stiefel-Tasche! Der schönste Teil kommt zum Schluss:

  • Klebt bunte Sterne oder weihnachtliche Aufkleber darauf.
  • Malt mit Glitzerstiften Muster auf den Stiefel.
  • Klebt noch etwas weiße Watte an den oberen Rand, damit er schön kuschelig aussieht.
  • Schreibt euren Namen groß auf den Stiefel, damit der Nikolaus genau weiß, wem er gehört!



Der flinke Klorollen-Nikolaus

1. Die Vorbereitung

Legt euch alle Bastelsachen auf dem Tisch bereit. Ihr braucht:

Eine leere Klorolle (darauf achten, dass keine Papierreste mehr daran kleben)

Rotes Tonpapier

Einen Klebestift (für das Papier) und am besten etwas Flüssigkleber (für die Watte)

Eine Schere

Einen schwarzen und einen roten Filzstift

Etwas Watte

2. Der rote Mantel

Der Nikolaus braucht natürlich sein rotes Gewand. Das machen wir aus dem roten Tonpapier.

Messen und Schneiden: Legt die Klorolle flach auf das rote Papier. Messt einen Streifen ab, der hoch genug ist, um etwa zwei Drittel der Rolle zu bedecken (das obere Drittel bleibt frei, das wird später der Kopf). Der Streifen muss so lang sein, dass er einmal komplett um den Bauch der Rolle passt. Schneidet den Streifen aus.

Kleben: Streicht den Papierstreifen gut mit dem Klebestift ein. Wickelt ihn dann straff um den unteren Teil der Klorolle und drückt ihn fest.

3. Das fröhliche Gesicht

Das obere Drittel der Rolle schaut nun noch als nackte Pappe heraus.

Anmalen (freiwillig): Wenn ihr möchtet, könnt ihr diesen Teil mit einem Buntstift hautfarben anmalen. Die graue oder braune Pappe sieht als Gesicht aber auch völlig in Ordnung aus!

Das Gesicht zeichnen: Malt mit dem schwarzen Stift zwei freundliche Augen auf. Mit dem roten Stift malt ihr genau in die Mitte eine dicke, runde Knubbelnase.

4. Der dicke Rauschebart

Ein Nikolaus ohne Bart ist kein echter Nikolaus!

Nehmt euch etwas Watte und zupft sie ein bisschen in die Länge, damit sie schön fluffig aussieht.

Tragt nun etwas Kleber (hier hält Flüssigkleber oft besser) in Form eines "U" um das Gesicht herum auf: Also links neben dem Gesicht runter, unten an der Kante zum roten Papier entlang und rechts wieder hoch.

Drückt die Watte auf den Kleber. Schon hat der Nikolaus einen prächtigen weißen Bart!

5. Die spitze Nikolausmütze

Das ist der kniffligste, aber auch der coolste Teil!

Die Form ausschneiden: Zeichnet auf das restliche rote Tonpapier einen Kreis (ihr könnt dafür zum Beispiel ein Glas als Schablone nehmen). Schneidet den Kreis aus und schneidet ihn dann genau in der Mitte durch. Ihr braucht nur eine Hälfte (einen Halbkreis) für die Mütze.

Die Spitztüte rollen: Nehmt den Halbkreis und rollt ihn so zusammen, dass er aussieht wie eine leere Eiswaffel oder eine Spitztüte. Testet kurz, ob die Öffnung unten groß genug ist, damit sie auf den Kopf der Klorolle passt.

Zusammenkleben: Wenn die Größe stimmt, klebt die Enden der Papiertüte fest zusammen.

Aufsetzen: Gebt etwas Kleber auf den oberen Rand der Klorolle und setzt dem Nikolaus seine neue Mütze auf.

6. Die letzten kuscheligen Details

Um den Klorollen-Nikolaus perfekt zu machen, bekommt die Mütze noch ihren weißen Rand und den Bommel.

Tragt etwas Kleber auf die Papierspitze ganz oben auf und drückt einen kleinen, runden Wattebausch als Bommel darauf.

Wenn ihr noch etwas Watte übrig habt, könnt ihr einen ganz dünnen Strang zupfen und ihn als weichen Mützenrand genau an den Übergang zwischen Mütze und Gesicht kleben.

Fertig ist der flinke Klorollen-Nikolaus! Er steht wunderbar von ganz alleine und sieht toll aus, wenn man gleich eine ganze Gruppe davon bastelt.



Lustige Handabdruck-Nikoläuse

1. Die "Matsch"-Vorbereitung

Bevor die Farbe ins Spiel kommt, solltet ihr alles gut vorbereiten.

Legt den Tisch großzügig mit altem Zeitungspapier aus.

Legt das Blatt Papier (am besten etwas festeres Papier oder Tonkarton), auf das der Abdruck soll, schon bereit.

Ganz wichtig: Legt euch Feuchttücher oder einen nassen Waschlappen griffbereit, damit die bunte Hand danach nicht aus Versehen die Wände oder Möbel verziert!

2. Die Hand wird zur Leinwand (Vorsicht, das kitzelt!)

Jetzt nehmt ihr einen weichen Pinsel und die Fingerfarben. Die Hand des Kindes wird nun wie ein Nikolaus angemalt.

Die Mütze (Rot): Malt den unteren Handballen (also das Stück der Handfläche, das direkt über dem Handgelenk liegt) mit der roten Farbe an. Das wird später die Mütze.

Das Gesicht (Hautfarbe/Rosa): Die Mitte der Handfläche malt ihr mit der hautfarbenen oder rosa Farbe an.

Der Bart (Weiß): Alle vier Finger und auch der Daumen werden komplett mit der weißen Farbe eingepinselt. (Das kitzelt meistens am meisten!)

3. Der magische Abdruck

Jetzt muss es zügig gehen, damit die Farbe an der Hand nicht trocknet.

Dreht die Hand des Kindes so, dass die Finger nach unten zeigen. (Denn der Bart hängt ja unten am Gesicht, und die rote Mütze ist oben auf dem Kopf!)

Spreizt die Finger ein kleines bisschen, damit der Bart später schön buschig aussieht.

Drückt die angemalte Hand nun flach und fest auf das Papier. Drückt sanft jeden einzelnen Finger einmal auf das Papier, damit die Farbe gut übertragen wird.

Wichtig: Nicht wackeln oder rutschen! Zieht die Hand danach gerade nach oben weg.

Jetzt ist der perfekte Moment für den nassen Waschlappen oder einen schnellen Sprint zum Waschbecken!

4. Dem Nikolaus Leben einhauchen

Nachdem die Hand gewaschen ist, müsst ihr ein wenig Geduld haben, bis der Farbabdruck auf dem Papier komplett getrocknet ist.

Wenn die Farbe trocken ist, nehmt ihr den schwarzen Stift und malt zwei Augen in die hautfarbene Mitte.

Mit einem roten Stift (oder einem Tupfer roter Farbe) bekommt der Nikolaus eine dicke, runde Nase.

Wer möchte, kann noch einen kleinen lachenden Mund unter die Nase zeichnen.


Ein kleiner Extra-Tipp zum Schluss: Wenn der Nikolaus noch echter aussehen soll, könnt ihr ganz oben an die rote Mütze (also den roten Farbabdruck) noch einen echten weißen Wattebausch als Bommel kleben!



Der Nikolaustag in Kita und Schule: Leuchtende Kinderaugen und lebendige Traditionen


Wenn am Morgen des 6. Dezember die frisch geputzten Stiefel gefüllt sind und das Lied vom Nikolaus durch die Flure klingt, beginnt eine der magischsten Zeiten für Kinder. Die Geschichte des Bischofs von Myra zeigt uns, dass schon kleine Gesten der Hilfsbereitschaft Großes bewirken können.


Ob beim Basteln von flauschigen Pappteller-Nikoläuse, dem Erdnuss-Mini-Nikolaus oder beim traditionellen Laternen- und Stiefelbasteln: Diese Rituale verbinden Kreativität, Feinmotorik und das gemeinsame Erleben von Werten wie Teilen und Nächstenliebe auf wunderbare Weise.


Entdecken Sie jetzt unsere vielfältigen Bastelmaterialien, Stifte, Papiere und kreativen Sets, um den Nikolaustag für Kinder in Kita und Schule unvergesslich zu machen!


Wissens-Übersicht: Der Nikolaustag (6. Dezember) – Ursprung, Bräuche und Bastelideen für Kinder 


Wer war der echte Nikolaus?
Der historische Nikolaus lebte im 4. Jahrhundert als Bischof von Myra (in der heutigen Türkei). Er entstammte einer reichen Familie und verteilte sein Erbe heimlich an Bedürftige und Kinder. Der 6. Dezember ist sein Todestag und gilt weltweit als Gedenktag für Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft.


Warum stellen wir Stiefel vor die Tür?
Der Brauch leitet sich von Legenden ab, in denen Nikolaus nachts heimlich Geschenke (wie Goldstücke) in Schuhe oder Socken steckte. Kinder stellen am Vorabend (5. Dezember) geputzte Stiefel auf, die in der Nacht mit Nüssen, Obst und Süßigkeiten gefüllt werden.


Pädagogische Relevanz und Bastelideen in Kita & Schule:
Der Nikolaustag eignet sich hervorragend für fächerübergreifende Projekte und handlungsorientiertes Lernen. Beliebte DIY-Aktivitäten zur Förderung der Feinmotorik und Kreativität sind:

  • Pappteller-Nikoläuse mit Wattebärten.
  • Selbst genähte Stiefel aus Tonpapier mit Fädeltechnik.
  • Mini-Figuren aus Erdnüssen oder Klorollen.
  • Traditionelle Lieder wie „Lasst uns froh und munter sein“.

Über Wiemann Lehrmittel:
Als erfahrener Ausstatter für Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen bietet Wiemann Lehrmittel ein breites Sortiment an Bastelbedarf, Papierwaren und didaktischen Materialien, um den Nikolaustag und die Vorweihnachtszeit praxisnah und kindgerecht zu gestalten.


Hinweise zur Nutzung unserer Bastelideen und Bastelanleitungen 

Wir freuen uns, dass Ihnen unsere Bastelidee samt Vorlage gefällt. Sie dürfen diese gern für private und pädagogische Zwecke nutzen, ausdrucken, auslegen oder an Interessierte in Ihrer Familie, in Schulen, Kitas, Vereinen oder Betreuungseinrichtungen sowie bei Kursangeboten weitergeben. Bitte verwenden Sie die Bastelanleitungen immer vollständig und in der von uns vorgegebenen Form. Änderungen, Bearbeitungen oder die Nutzung einzelner Bestandteile dieses Bastelprojektes sind nicht gestattet. Alle Inhalte bleiben Eigentum der Wiemann Lehrmittel GmbH. Sie möchten die Inhalte über die hier festgelegten Zwecke hinaus nutzen? Dann kontaktieren Sie uns gern unter marketing@wiemann-lehrmittel.de.