- Bestens geeignet für Sporthalle, Pausenhof und Ganztagsbetreuung
- schneller Aufbau
- Maße: 65 x 40 x 35 cm
- Material Rahmen: Kunststoff
- Material Netz: Polyester
- Aufbau nur durch Erwachsene. Produkt enthält im unmontierten Zustand Kleinteile
Mini Hockey Tor - Präzision und Dynamik für bewegte Spiele
Ob im Sportunterricht, auf dem Pausenhof oder während der Nachmittagsbetreuung: Das Mini-Hockey-Tor verwandelt jede freie Fläche im Handumdrehen in ein echtes Spielfeld. Durch seine kompakte Bauweise eignet es sich hervorragend für schnelle, dynamische Matches im Floorball oder Unihockey. Der Verzicht auf ein großes Standardtor verändert die Spieldynamik entscheidend. Da aufgrund der geringen Zielgröße kein fester Torwart benötigt wird, können alle Kinder aktiv als Feldspieler agieren. Dies erhöht die Bewegungszeit für jedes einzelne Kind enorm. Gleichzeitig erfordert das kleine Netz eine wesentlich höhere Konzentration und Zielgenauigkeit beim Abschluss, was die Schlägertechnik und die Auge-Hand-Koordination spielerisch auf das nächste Level hebt.
- Hohe Treffsicherheit: Das kleine Ziel erfordert konzentrierte Schüsse und eine feindosierte Schlägerführung
- Aktives Miteinander: Ideal für flüssige Teamspiele, bei d...
Mini Hockey Tor - Präzision und Dynamik für bewegte Spiele
Ob im Sportunterricht, auf dem Pausenhof oder während der Nachmittagsbetreuung: Das Mini-Hockey-Tor verwandelt jede freie Fläche im Handumdrehen in ein echtes Spielfeld. Durch seine kompakte Bauweise eignet es sich hervorragend für schnelle, dynamische Matches im Floorball oder Unihockey. Der Verzicht auf ein großes Standardtor verändert die Spieldynamik entscheidend. Da aufgrund der geringen Zielgröße kein fester Torwart benötigt wird, können alle Kinder aktiv als Feldspieler agieren. Dies erhöht die Bewegungszeit für jedes einzelne Kind enorm. Gleichzeitig erfordert das kleine Netz eine wesentlich höhere Konzentration und Zielgenauigkeit beim Abschluss, was die Schlägertechnik und die Auge-Hand-Koordination spielerisch auf das nächste Level hebt.
- Hohe Treffsicherheit: Das kleine Ziel erfordert konzentrierte Schüsse und eine feindosierte Schlägerführung
- Aktives Miteinander: Ideal für flüssige Teamspiele, bei denen alle durchgehend in Bewegung bleiben
- Klare räumliche Struktur: Bietet eine unmissverständliche optische Begrenzung als Zielpunkt
- Vielseitig einsetzbar: Perfekt für klassisches Hockey, aber auch für kreative Wurf- und Rollspiele
Ein kleines Tor mit großer pädagogischer Wirkung
In der sportlichen Erziehung geht es nicht nur um Ausdauer, sondern vor allem um Technik und Fairness. Große Tore verleiten Kinder oft dazu, Bälle einfach mit maximaler Kraft nach vorne zu schlagen. Das Mini-Hockey-Tor setzt genau hier an und verändert das Spielverhalten grundlegend. Wer hier treffen will, muss den Kopf heben, zielen und die Schusskraft exakt dosieren.
Expertenwissen: Affordanz, Raumstrukturierung und Tonusregulation
Ökologische Psychologie und die Affordanz des Raumes Das "Mini-Hockey-Tor" (operiert im Kontext der Sportdidaktik als starker raumstrukturierender Reiz. Gemäß der ökologischen Psychologie nach Gibson besitzt ein leerer Turnsaal für Kinder zunächst wenig spezifischen Aufforderungscharakter. Das Aufstellen eines Tores verändert das energetische und räumliche Feld der Halle fundamental. Es kreiert einen unsichtbaren, aber psychologisch hochwirksamen Vektor: Es definiert eine Angriffsrichtung und etabliert ein klares räumliches Ziel. Diese unmissverständliche optische Strukturierung channelt den kindlichen Bewegungsdrang. Die diffuse Laufbereitschaft der Lerngruppe wird durch den physischen Ankerpunkt des Netzes in zielgerichtete, intentionale motorische Handlungen transformiert.
Tonusregulation und die Inhibition maximaler Kraft Große Standardtore evozieren bei motorischen Anfängern häufig ein spezifisches biomechanisches Fehlverhalten: Sie triggern Schüsse mit maximaler Krafteinwirkung, bei denen die Präzision völlig verloren geht. Die Verkleinerung der Trefferfläche durch das Mini-Tor initiiert hingegen einen zwingenden Conceptual Change in der motorischen Handlungsplanung. Um das kleine Netz zu treffen, muss das kindliche Nervensystem den Bewegungsimpuls aktiv hemmen. Das Kind lernt, den muskulären Spannungszustand feinzudosieren. Die ballistische Bewegung des Schlägers verlagert sich von einer grobmotorischen Kraftentladung hin zu einer präzisen, spatio-temporalen Feinsteuerung. Diese Regulation des Krafteinsatzes ist ein essenzieller Meilenstein in der psychomotorischen Entwicklung.
Dynamische Interzeption und Visuomotorische Antizipation Die Nutzung des kleinen Tores in einem laufenden Spiel stellt höchste Anforderungen an die visuomotorische Antizipation. Das Kind muss nicht nur den eigenen Körper und den Schläger koordinieren, sondern gleichzeitig die Flug- oder Rollbahn eines dynamischen Objekts (des Pucks oder Balls) berechnen, um dieses im perfekten Winkel in eine stark begrenzte, statische Zielzone zu lenken. Dieser Vorgang erfordert eine permanente neuronale Aktualisierung räumlicher Parameter. Das visuelle System muss die Distanz zum Tor, den Winkel der Schaufel und die Bewegung der Gegenspieler in Sekundenbruchteilen zu einem kohärenten motorischen Programm synthetisieren. Die Kompaktheit des Tores verzeiht hierbei keine groben Berechnungsfehler, wodurch die visuelle Diskrimination und die räumliche Orientierungsfähigkeit maximal stimuliert werden.
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