- Massive Moosgummibälle die hervorragend in der Hand liegen
- Maße: Ø 60 mm
- Gewicht pro Ball: 60 g
- Material: Moosgummi
- Farbe: Gelb, Blau, Rot, Grün
- Geeignet für Kinder ab 3 Jahren
Jonglierbälle 4er-Set – Dynamik und Rhythmus durch maximale Sprungkraft
Die Faszination der Bounce-Jonglage entdecken! Das Jonglierbälle 4er-Set zeichnet sich durch seine harte Beschaffenheit und exzellente Sprungkraft (Rebound) aus. Es ist das ideale Trainingsinstrument für die dynamische Bodenjonglage – das sogenannte "Bouncing". Das feste Material sorgt dafür, dass die Bälle beim Aufprall extrem gut und hoch in die Hand zurückspringen. Diese Sprungfreudigkeit eröffnet völlig neue methodische Wege im Sportunterricht, in der Zirkus-AG oder für fortgeschrittene Artistinnen und Artisten. Anstatt in die Luft geworfen zu werden, prellen die Lernenden die Bälle rhythmisch auf den Boden. Gleichzeitig bietet die glatte, harte Oberfläche ein klares haptisches Feedback für einen blitzschnellen, präzisen Abwurf. Ob als methodische Abwechslung oder als eigenständige Zirkusdisziplin – diese springenden Bälle bringen Tempo, Rhythmus und ungebremsten Spaß in die Bewegung.
- Hohe Sp...
Jonglierbälle 4er-Set – Dynamik und Rhythmus durch maximale Sprungkraft
Die Faszination der Bounce-Jonglage entdecken! Das Jonglierbälle 4er-Set zeichnet sich durch seine harte Beschaffenheit und exzellente Sprungkraft (Rebound) aus. Es ist das ideale Trainingsinstrument für die dynamische Bodenjonglage – das sogenannte "Bouncing". Das feste Material sorgt dafür, dass die Bälle beim Aufprall extrem gut und hoch in die Hand zurückspringen. Diese Sprungfreudigkeit eröffnet völlig neue methodische Wege im Sportunterricht, in der Zirkus-AG oder für fortgeschrittene Artistinnen und Artisten. Anstatt in die Luft geworfen zu werden, prellen die Lernenden die Bälle rhythmisch auf den Boden. Gleichzeitig bietet die glatte, harte Oberfläche ein klares haptisches Feedback für einen blitzschnellen, präzisen Abwurf. Ob als methodische Abwechslung oder als eigenständige Zirkusdisziplin – diese springenden Bälle bringen Tempo, Rhythmus und ungebremsten Spaß in die Bewegung.
- Hohe Sprungkraft: Perfekter Rebound für die Bounce-Jonglage und rhythmische Prell-Übungen
- Klares Feedback: Die harte Beschaffenheit klebt nicht an der Hand und ermöglicht einen schnellen, sauberen Abwurf
- Akustische Rhythmisierung: Der harte Aufprall auf dem Boden gibt den Takt vor und unterstützt das auditive Lernen
- Vierer-Set: Bietet genug Bälle für den Einstieg in die Boden-Kaskade plus einen Ersatzball
Dynamisch prellen und präzise fangen
Für viele Kinder ist der Einstieg in das klassische Jonglieren in der Luft schwer zu koordinieren. Die hart springenden Bälle setzen genau hier an und verlagern das Geschehen nach unten. Durch den starken Rebound springen die Bälle fast wie von selbst in die geöffnete Hand zurück, sofern der Abwurfwinkel stimmt. Das Gehirn lernt, den Rhythmus des Aufpralls zu nutzen, um die Wurf- und Fangbewegungen der Hände perfekt zu synchronisieren.
Expertenwissen: Akustisch-motorische Kopplung, kinästhetisches Feedback und Rhythmisierung
Reduktion des Cognitive Load durch auditive Rhythmisierung Der Einsatz dieser harten, sprungfreudigen Bälle (spezifisch für die Bounce-Jonglage) verlagert die visomotorische Anforderung im Lernprozess signifikant. Während bei der klassischen Luftjonglage der visuelle Fokus permanent oben gehalten und die Flugparabel rein visuell berechnet werden muss, nutzt die Bodenjonglage den Aufprall als dominanten auditiven Anker. Dieses klare akustische Feedback beim Bodenkontakt führt zu einer sogenannten Rhythmisierung der Bewegung. Das Arbeitsgedächtnis koppelt das Aufprallgeräusch direkt an den kontralateralen Greifreflex. Diese multisensorische Integration (Hören und Greifen) entlastet die visuelle Informationsverarbeitung drastisch, was den Intrinsic Cognitive Load bei der Handlungsplanung (Wann muss ich fangen?) minimiert und die Automatisierung der Kaskade beschleunigt.
Somatosensorische Verarbeitung und hartes Feedback Die harte Materialbeschaffenheit spielt eine entscheidende Rolle für das somatosensorische System und die exekutive Bewegungsausführung. Beim Fangen und sofortigen Wiederabwerfen erhalten die Propriorezeptoren in den Handflächen ein sehr direktes, unverfälschtes mechanisches Feedback. Im Gegensatz zu weichen, dämpfenden Bällen (die Aufprallenergie absorbieren), überträgt der harte Ball die kinetische Bodenreaktionskraft verlustfrei zurück in die Hand. Dieser kurze, prägnante Reiz stimuliert die Mechanorezeptoren hochgradig und fordert eine blitzschnelle muskuläre Feinjustierung (tonische Anpassung). Die Lernenden entwickeln dadurch eine extrem hohe Reaktionsschnelligkeit und lernen, den Impuls des Balls nahtlos in den nächsten Abwurf umzuleiten.
Embodied Cognition und Modifikation der Wurfebene Das Erlernen der Bounce-Jonglage bricht etablierte Wurfschemata auf. Anstatt konstant gegen die Schwerkraft nach oben zu arbeiten, nutzen die Lernenden die Gravitation im Sinne der Embodied Cognition aktiv, um den Ball nach unten zu beschleunigen. Der Körper erfährt physikalische Gesetze (Aktion und Reaktion, Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel) unmittelbar. Dieser Wechsel der Wurfebene (von der vertikalen Aufwärts- zur Abwärtsbewegung) beschleunigt den Erwerb stabiler motorischer Engramme (Bewegungsmuster) im Kleinhirn, da die ballistische Bewegung nach unten für viele Anfänger anatomisch natürlicher, kraftsparender und koordinativ leichter auszuführen ist als das feindosierte Über-Kopf-Werfen.
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ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile. Es können auch kleine Teile entstehen oder sich herauslösen. |
