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Naturmodell der Eiche

Das Naturmodell der Eiche ist die perfekte und fast schon zwingende Ergänzung zu Ihrer botanischen Sammlung, insbesondere wenn Sie bereits das Modell der Linde in Betracht ziehen. Wenn Sie den Lernenden den wohl markantesten und ökologisch wertvollsten heimischen Laubbaum im Detail präsentieren möchten, ist dieses Präparat eine hervorragende Wahl. Es bringt die charakteristische Anatomie des Baumes dauerhaft und geschützt direkt in Ihr naturwissenschaftliches Kabinett.

Wofür eignet sich das Naturmodell?

Dieses botanische Modell kommt primär im Sachunterricht der Grundschule und im Biologieunterricht der Sekundarstufe I zum Einsatz. Es dient der präzisen Artenbestimmung und der Veranschaulichung der pflanzlichen Morphologie. Die Kinder lernen anhand des Präparats die typisch gebuchteten, gelappten Blätter, die unscheinbaren Blütenstände und natürlich die markanten Früchte – die Eicheln in ihren rauen Fruchtbechern – kennen. Gleichzeitig bietet es den perfekten Aufhänger, um über das Ökosystem Wald und die Eiche als Lebensraum für unzählige Insekten- und Vogelarten zu sprechen.

Welche besonderen Vorteile bietet dieses Lehrmittel?

Der immense pädagogische Wert dieses Präparats liegt in der dauerhaften, witterungsunabhängigen Verfügbarkeit der empfindlichen Pflanzenteile:

  • Saisonale Unabhängigkeit: Sie können den Aufbau der Blüte und die Fruchtbildung jederzeit anschaulich behandeln, auch wenn der echte Baum auf dem Schulhof im Winter gerade kahl ist.
  • Exakte Differenzierung: Das Modell zeigt die feinen Strukturen der Fruchthüllen und Blattadern in einer Klarheit, die auf zweidimensionalen Arbeitsblättern oft verloren geht.
  • Lange Haltbarkeit: Die pflanzlichen Bestandteile sind sicher fixiert und konserviert (meist in einem robusten Schaukasten), sodass sie dem lebhaften Schulalltag über viele Jahre standhalten, ohne zu zerfallen.
  • Vernetztes Lernen: Das Modell bildet die ideale Grundlage, um tierische Nahrungsnetze (wie die Verbreitung der Samen durch Eichhörnchen oder Eichelhäher) greifbar zu machen.

Wie wird das Modell im Unterricht integriert?

In der pädagogischen Praxis bietet sich ein direkter Stationenlauf zur Unterscheidung heimischer Laubbäume an. Legen Sie das Eichen-Modell neben das Linden-Modell und lassen Sie die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede in Blattform und Samenart in Form eines vergleichenden Steckbriefs erarbeiten. Das so gefestigte Wissen kann anschließend beim nächsten Ausflug mit dem kleinen Exkursionskoffer bei einer Waldrallye direkt in der Natur angewendet und überprüft werden.

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Daten & Fakten

Allgemeine Infos

Artikel-Nr.: W-2501

Herstellerinformationen

Schlüter Biologie GmbH
Bettenweg 6 35581 Wetzlar

info@schlueter-biologie.de