- 15 Mikropräparate von Wurzeln verschiedener Blütenpflanzen
- Feinbekantete Objektträger
- Format: 26 x 76 mm
- Mit bebildertem
Begleittext
Mikropräparate Wurzeln von Blütenpflanzen
Die Mikropräparate Wurzeln von Blütenpflanzen zeigen die Vielfalt des Aufbaus und der Funktionen pflanzlicher Wurzeln. Die 15 Präparate ermöglichen einen direkten mikroskopischen Vergleich verschiedener Wurzeltypen und machen typische Strukturen wie Wurzelhaare, Leitgewebe, Zellteilungen, Speichergewebe sowie Anpassungen an unterschiedliche Lebensweisen sichtbar. Die Serie eignet sich für den Biologieunterricht und die botanische Mikroskopie.
Wurzelaufbau und besondere Anpassungen
Die Sammlung umfasst Wurzeln von monokotylen und dikotylen Blütenpflanzen und ermöglicht dadurch einen anschaulichen Vergleich ihrer unterschiedlichen anatomischen Strukturen. Neben klassischen Querschnitten werden unter anderem eine Wurzelspitze mit Zellteilungen, eine verholzte Wurzel, eine Pfahlwurzel und eine Luftwurzel dargestellt.
Weitere Präparate zeigen besondere Lebensgemeinschaften und Anpassungen. Dazu gehören Wurzelknöllchen mit...
Mikropräparate Wurzeln von Blütenpflanzen
Die Mikropräparate Wurzeln von Blütenpflanzen zeigen die Vielfalt des Aufbaus und der Funktionen pflanzlicher Wurzeln. Die 15 Präparate ermöglichen einen direkten mikroskopischen Vergleich verschiedener Wurzeltypen und machen typische Strukturen wie Wurzelhaare, Leitgewebe, Zellteilungen, Speichergewebe sowie Anpassungen an unterschiedliche Lebensweisen sichtbar. Die Serie eignet sich für den Biologieunterricht und die botanische Mikroskopie.
Wurzelaufbau und besondere Anpassungen
Die Sammlung umfasst Wurzeln von monokotylen und dikotylen Blütenpflanzen und ermöglicht dadurch einen anschaulichen Vergleich ihrer unterschiedlichen anatomischen Strukturen. Neben klassischen Querschnitten werden unter anderem eine Wurzelspitze mit Zellteilungen, eine verholzte Wurzel, eine Pfahlwurzel und eine Luftwurzel dargestellt.
Weitere Präparate zeigen besondere Lebensgemeinschaften und Anpassungen. Dazu gehören Wurzelknöllchen mit symbiontischen Bakterien beziehungsweise Aktinomyceten, eine Wurzel mit Mykorrhiza sowie die Saugwurzeln einer Schmarotzerpflanze. Auch Wurzelhaare, Statolithenstärke und die Anpassung einer Wasserpflanzenwurzel lassen sich mikroskopisch untersuchen.
15 Mikropräparate für die botanische Mikroskopie
Die Präparate werden auf feinbekanteten Objektträgern im Format 26 x 76 mm geliefert. Ein bebilderter Begleittext unterstützt bei der Bestimmung und Interpretation der Präparate. Durch unterschiedliche Schnittlagen und Färbeverfahren lassen sich sowohl der grundlegende Aufbau als auch spezielle Funktionen und Anpassungen der Wurzeln untersuchen.
Inhalt
- Wurzelspitze der Küchenzwiebel – Längsschnitt mit Zellteilungen in allen Stadien
- Wurzel vom Mais – typische monokotyle Wurzel, quer
- Wurzel der Schwertlilie – typische monokotyle Wurzel, quer
- Wurzel vom Hahnenfuß – typische dikotyle Wurzel, quer
- Verholzte Wurzel des Ginsters, quer
- Pfahlwurzel des Löwenzahns mit Milchröhren, quer
- Wurzelknöllchen der Ackerbohne mit stickstoffbindenden, symbiontischen Bakterien, quer
- Wurzelknöllchen des Scharbockskrauts mit Bildung von Speicherstärke, quer
- Wurzelknöllchen der Erle mit symbiontischen Aktinomyceten, quer
- Wurzel mit endothropher Mykorrhiza der Nestwurz, quer
- Schmarotzerwurzel der Kleeseide mit Saugwurzeln, längs
- Wurzelspitze mit Wurzelhaaren
- Wurzelspitze des Maises mit Statolithenstärke, längs
- Luftwurzel des Fensterblatts, quer
- Wurzel der Wasserpest, quer
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