- Blau 250 g / 2,5 N
- Grün 500 g / 5 N
- Braun 1000 g / 10 N
- Rot 2000 g / 20 N
- Weiß 3000 g / 30 N
- Gelb 5000 g / 50 N
- je 18 cm lang
- stabiles, transparentes Plastikgehäuse
- Gramm - Skala und Newton - Skala
Kraftmesser (Federwaagen) – Sichtbare Mechanik für exakte Messergebnisse
Was ist der Unterschied zwischen Masse und Kraft? Mit den präzisen Federwaagen und Kraftmessern von Wiemann Lehrmittel geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern das perfekte Werkzeug an die Hand, um diese physikalische Grundfrage experimentell zu klären. Das Messgerät besticht durch sein robustes, transparentes Kunststoffgehäuse. So können die Kinder die Ausdehnung der innenliegenden Spiralfeder beim Anhängen von Gewichten live beobachten. Die Doppelskala zeigt dabei sowohl die Masse in Gramm (g) als auch die wirkende Kraft in Newton (N) an. Dank der cleveren Farbcodierung lässt sich der jeweilige Messbereich auf den ersten Blick erkennen. Ein unverzichtbares Basismaterial für alle physikalischen Handversuche!
Newton und Gramm: Physik begreifen durch aktives Messen
Im Sach- und Physikunterricht ist der Kraftmesser das Standardwerkzeug schlechthin, um in die Welt der Mechanik einzusteigen....
Kraftmesser (Federwaagen) – Sichtbare Mechanik für exakte Messergebnisse
Was ist der Unterschied zwischen Masse und Kraft? Mit den präzisen Federwaagen und Kraftmessern von Wiemann Lehrmittel geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern das perfekte Werkzeug an die Hand, um diese physikalische Grundfrage experimentell zu klären. Das Messgerät besticht durch sein robustes, transparentes Kunststoffgehäuse. So können die Kinder die Ausdehnung der innenliegenden Spiralfeder beim Anhängen von Gewichten live beobachten. Die Doppelskala zeigt dabei sowohl die Masse in Gramm (g) als auch die wirkende Kraft in Newton (N) an. Dank der cleveren Farbcodierung lässt sich der jeweilige Messbereich auf den ersten Blick erkennen. Ein unverzichtbares Basismaterial für alle physikalischen Handversuche!
Newton und Gramm: Physik begreifen durch aktives Messen
Im Sach- und Physikunterricht ist der Kraftmesser das Standardwerkzeug schlechthin, um in die Welt der Mechanik einzusteigen. Ob Reibungskraft, Zugkraft oder Gewichtskraft – physikalische Phänomene werden erst durch konkrete Messwerte verständlich. Die Federwaage übersetzt unsichtbare Kräfte in eine gut lesbare Skala.
Expertenwissen: Fachdidaktik und physikalische Grundlagen des Kraftmessers
Das Funktionsprinzip: Veranschaulichung des Hookeschen Gesetzes Der Kraftmesser ist ein analoges Messinstrument zur Bestimmung von Zugkräften. Seine didaktische Stärke liegt in der transparenten Zylinderkonstruktion, die den internen Verformungsprozess der Schraubenfeder visuell offenlegt. Diese Konstruktion dient als direkter physischer Beweis für das Hookesche Gesetz. Dieses physikalische Grundgesetz besagt, dass die Dehnung einer Feder linear und gleichmäßig zur einwirkenden Kraft verläuft. Hängt ein Schüler doppelt so viel Gewicht an den Haken, dehnt sich die Feder exakt doppelt so weit aus. Diese Linearität ist die zwingende Voraussetzung dafür, dass die aufgedruckte Skala gleichmäßige und verlässliche Abstände aufweisen kann.
Differenzierung zwischen Masse und Gewichtskraft Eine der größten fachdidaktischen Hürden im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht ist das Aufbrechen des alltagssprachlichen Präkonzepts, bei dem „Gewicht“ (Masse) und „Kraft“ fälschlicherweise synonym verwendet werden. Die Doppelskala des Kraftmessers konfrontiert diesen Irrtum direkt am Schülertisch. Wenn ein Lernender ein normiertes 100-Gramm-Gewicht anhängt, zeigt die Skala zwei korrelierende, aber völlig unterschiedliche Werte:
- Die Masse: Sie beschreibt die feste Stoffmenge des Körpers (hier 100 Gramm), die immer gleich bleibt, egal wo sich der Körper befindet.
- Die Gewichtskraft: Sie beschreibt die unsichtbare Anziehungskraft der Erde, die exakt an dieser Masse zieht. Auf der Erde entspricht die Anziehungskraft auf eine Masse von 100 Gramm ungefähr einem Newton.
Die Schüler erfahren somit haptisch und visuell, dass die Kraft das unmittelbare Resultat der Interaktion eines Körpers mit dem Schwerefeld der Erde ist. Das Gerät schlägt die Brücke zwischen dem, was das Kind fühlt (den Zug nach unten), und dem, was die Physik als Norm definiert.
Kalibrierung und Messfehler-Prävention Vor jeder physikalischen Messung muss ein Instrument genullt werden, da Federn durch häufige Benutzung mit der Zeit leicht ermüden (plastische Verformung) oder Aufhängungen ein Eigengewicht besitzen. Der Kraftmesser verfügt dafür über eine arretierbare Rändelschraube (Kalibriermutter) am oberen Schaft. Durch Drehen lässt sich der Nullpunkt mechanisch exakt auf die rote Startlinie der Skala verschieben (Nullpunktkorrektur). Dieser zwingende Vorbereitungsschritt schult grundlegende experimentelle Arbeitstechniken (Wissenschaftspropädeutik) und weckt bei den Lernenden frühzeitig das Bewusstsein für systematische Messfehler und sauberes wissenschaftliches Arbeiten.
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