Chromstahl-Hufeisenmagnet
- Hufeisenmagnet
- inklusive einer Ankerplatte
- Größe: von 125 x 15 x 6 mm
- Farbe: silber / rot
- Material: Chromstahl
- Geeignet für Kinder ab 3 Jahren
Chromstahl-Hufeisenmagnete – Der bewährte Klassiker für den Physik- und Sachunterricht
Machen Sie die unsichtbaren Kräfte des Magnetismus im Klassenzimmer sichtbar! Die Chromstahl-Hufeisenmagnete sind das unverzichtbare Basis-Werkzeug für naturwissenschaftliche Experimente in der Schule. Gefertigt aus robustem Chromstahl und in der traditionellen Farbgebung Silber/Rot lackiert, erleichtern sie Schülern die visuelle Unterscheidung der beiden Magnetpole. Die klassische U-Form bündelt die Magnetkraft an den Enden, wodurch spannende Versuche – vom Testen ferromagnetischer Materialien bis hin zum Sichtbarmachen von Magnetfeldlinien – eindrucksvoll gelingen. Geliefert wird dieser bewährte Schulmagnet inklusive einer passenden Ankerplatte, die den Magneten bei der Lagerung schützt und seine Kraft über Jahre hinweg erhält.
Magnetismus anschaulich und praxisnah vermitteln
Ob in der Grundschule beim spielerischen Erkunden von Materialien oder in der Sekundarstufe bei der Erarb...
Chromstahl-Hufeisenmagnete – Der bewährte Klassiker für den Physik- und Sachunterricht
Machen Sie die unsichtbaren Kräfte des Magnetismus im Klassenzimmer sichtbar! Die Chromstahl-Hufeisenmagnete sind das unverzichtbare Basis-Werkzeug für naturwissenschaftliche Experimente in der Schule. Gefertigt aus robustem Chromstahl und in der traditionellen Farbgebung Silber/Rot lackiert, erleichtern sie Schülern die visuelle Unterscheidung der beiden Magnetpole. Die klassische U-Form bündelt die Magnetkraft an den Enden, wodurch spannende Versuche – vom Testen ferromagnetischer Materialien bis hin zum Sichtbarmachen von Magnetfeldlinien – eindrucksvoll gelingen. Geliefert wird dieser bewährte Schulmagnet inklusive einer passenden Ankerplatte, die den Magneten bei der Lagerung schützt und seine Kraft über Jahre hinweg erhält.
Magnetismus anschaulich und praxisnah vermitteln
Ob in der Grundschule beim spielerischen Erkunden von Materialien oder in der Sekundarstufe bei der Erarbeitung komplexer Feldlinien – ein echter Hufeisenmagnet zieht Schülerinnen und Schüler magisch in seinen Bann. Der Chromstahl-Hufeisenmagnet knüpft an das traditionelle Bild eines Magneten an und hilft Lehrkräften dabei, abstrakte physikalische Phänomene greifbar zu machen.
Expertenwissen: Didaktischer Einsatz und Materialspezifikationen von Chromstahl-Magneten
Was zeichnet die Chromstahl-Hufeisenmagnete materialtechnisch aus? Der Chromstahl-Hufeisenmagnet ist ein klassischer Dauermagnet für die schulische Fachraumausstattung. Er besteht aus einer ferromagnetischen Chromstahl-Legierung. Chromstahl bietet eine gute magnetische Remanenz (verbleibende Magnetisierung) und ist deutlich stoßunempfindlicher und bruchsicherer als harte Ferrit- oder spröde Neodym-Magnete. Zur visuellen Unterscheidung des magnetischen Dipols ist die U-Form zweifarbig (silber und rot) lackiert. Die Hufeisenform sorgt physikalisch dafür, dass das Magnetfeld (die Feldlinien) im Luftspalt zwischen den beiden Polen extrem gebündelt wird, wodurch die lokale Anziehungskraft gegenüber einem Stabmagneten gleicher Masse signifikant erhöht ist.
Welche physikalische Funktion erfüllt die beiliegende Ankerplatte? Der Magnet wird ab Werk mit einem Weicheisen-Joch, der sogenannten Ankerplatte, geliefert. Chromstahl-Magnete besitzen im Vergleich zu modernen AlNiCo- oder Neodym-Magneten eine geringere Koerzitivfeldstärke, das heißt, sie reagieren empfindlicher auf äußere entmagnetisierende Einflüsse. Wird die Ankerplatte bei der Lagerung über den Nord- und Südpol gelegt, schließt sie den Magnetkreis. Der magnetische Fluss verläuft dann fast vollständig im Material und nicht mehr über den hohen magnetischen Widerstand der Luft. Dies verhindert Streufelder und schützt den Magneten effektiv vor schleichender Entmagnetisierung (Alterung).
Für welche physikalischen Versuchsanordnungen ist der Magnet geeignet? Der methodische Einsatz dieses Magneten ist in der Grund- und Sekundarstufe für folgende Experimente evidenzbasiert und lehrplankonform:
- Feldlinien-Visualisierung: Durch das Aufstreuen von Eisenfeilspänen auf eine Glasplatte, unter der der Hufeisenmagnet positioniert ist, lässt sich das inhomogene Feld im Außenraum und das annähernd homogene Feld zwischen den Schenkeln eindrucksvoll nachweisen.
- Ferromagnetismus prüfen: Schüler können im experimentellen Sachunterricht verschiedene Metalle auf ihre magnetischen Eigenschaften testen, um das Prinzip zu verinnerlichen, dass lediglich Eisen, Kobalt und Nickel (sowie deren Legierungen) von einem Magneten angezogen werden.
- Grundlagen der Induktion: Der Magnet kann genutzt werden, um das Prinzip der elektromagnetischen Induktion zu demonstrieren, indem er in eine Spule eingeführt wird und die durch die Lorentzkraft bewegten Ladungen an einem Galvanometer (Strommessgerät) sichtbar gemacht werden.
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