Thanksgiving
Stell dir vor, du hast eine lange, schwere Reise hinter dir und endlich klappt alles gut und du hast neue Freunde gefunden. Genau darum geht es bei Thanksgiving!
Thanksgiving ist das wichtigste Familienfest in den USA – es ist so ähnlich wie unser Erntedankfest, aber noch viel größer. Die Geschichte dahinter ist sehr spannend:
Die Reise mit dem Schiff
Vor über 400 Jahren segelten Menschen, die wir heute Pilgerväter nennen, aus Europa los. Sie fuhren auf einem Holzschiff namens Mayflower über den weiten Ozean, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen.
Ein schwerer Start und neue Freunde
Als sie in Amerika ankamen, wurde es schnell sehr kalt. Es war ihr erster Winter dort und sie hatten nicht genug zu essen. Viele wurden krank.
Doch sie hatten Glück: Die Menschen, die schon immer dort lebten – ein Indianerstamm namens Wampanoag – halfen ihnen. Sie zeigten den Pilgervätern, wie man Mais anbaut, welche Pflanzen man essen kann und wie man dort am besten Fische fängt.
Das große Dankesfest
Als der nächste Herbst kam, hatten die Pilgerväter dank der Hilfe der Wampanoag eine riesige Ernte eingefahren. Die Vorratskammern waren voll! Sie waren so unglaublich froh und dankbar, dass sie ein riesiges Fest feierten. Sie luden ihre neuen Freunde, die Wampanoag, ein und aßen, tanzten und feierten drei ganze Tage lang zusammen.
Deshalb heißt das Fest „Thanksgiving“, was auf Englisch „Danke sagen“ bedeutet.
Das Thanksgiving-Essen ist für die meisten Amerikaner das allerbeste Essen im ganzen Jahr! Der Tisch biegt sich förmlich vor lauter Schüsseln und Platten, weil es so viele verschiedene Sachen gibt.
Hier sind die absoluten Klassiker, die fast auf jedem Tisch stehen:
Der König des Tisches: Der Truthahn
Das Wichtigste ist der gebratene Truthahn (auf Englisch: Turkey). Er ist riesig und wird oft stundenlang im Ofen gebacken, bis er außen knusprig und innen saftig ist.
Damit der Truthahn nicht so trocken schmeckt, gibt es Gravy (eine herzhafte, braune Bratensauce), die großzügig über das Fleisch gegossen wird.
Die leckeren Beilagen
Zum Truthahn gibt es richtig viele Beilagen, und oft sind die noch beliebter als das Fleisch selbst:
- Stuffing (die Füllung): Das ist eine leckere Mischung aus gerösteten Brotwürfeln, Zwiebeln, Sellerie und Kräutern. Manchmal wird sie direkt im Bauch des Truthahns mitgebacken, oft aber auch extra in einer Auflaufform.
- Mashed Potatoes (Kartoffelpüree): Ein großer Berg cremiges Kartoffelpüree darf auf keinen Fall fehlen. In das Püree macht man oft eine kleine Kuhle, in die extra viel Sauce (Gravy) gegossen wird!
- Cranberry Sauce (Preiselbeersauce): Das ist eine süß-säuerliche, rote Sauce aus Beeren. Sie schmeckt sehr fruchtig und passt perfekt zu dem herzhaften Fleisch.
- Süßkartoffelauflauf: Das klingt für uns vielleicht etwas verrückt: Ein Auflauf aus Süßkartoffeln, der oft mit kleinen, weißen Marshmallows überbacken wird, bis sie braun und klebrig sind.
- Green Bean Casserole (Grüne-Bohnen-Auflauf): Grüne Bohnen, gemischt mit einer cremigen Pilzsuppe und überbacken mit knusprigen Röstzwiebeln.
Platz lassen für den Nachtisch!
Auch wenn alle schon satt sind, muss unbedingt noch Platz für Kuchen sein. Der absolute Liebling ist der Pumpkin Pie (Kürbiskuchen). Er schmeckt nach Herbstgewürzen wie Zimt und Muskatnuss und wird meistens mit einem großen Klecks Sahne gegessen. Auch Pecan Pie (Pekannusskuchen) und Apple Pie (Apfelkuchen) sind sehr beliebt.
Gemeinsam den Herbst feiern: Zeit für Dankbarkeit und Kreativität
Thanksgiving und unser heimisches Erntedankfest haben das Schönste gemeinsam: Sie erinnern uns daran, innezuhalten, zusammenzurücken und einfach mal „Danke“ zu sagen. Es ist die Zeit der reich gedeckten Tische, der raschelnden Blätter und der gemütlichen Stunden drinnen. Um diesen Zauber einzufangen, holen wir uns die schönsten Symbole des Herbstes direkt an den Basteltisch! Entdeckt mit uns kreative Ideen rund um freche Truthähne, leuchtendes Herbstlaub und bunte Erntefrüchte – perfekt, um das Fest der Dankbarkeit mit Kinderhänden greifbar zu machen.
Der Klassiker: Handabdruck-Truthahn mit echtem Gefieder
1. Die richtige Vorbereitung
Breite zuerst alte Zeitungen oder eine abwaschbare Tischdecke aus, da das Hantieren mit Fingerfarbe oft etwas kleckst.
2. Das Anmalen der Hand
Hierbei ist es wichtig, zügig zu arbeiten, damit die erste Farbe nicht schon antrocknet. Nutzt dafür am besten einen dicken Pinsel oder einen kleinen Schwamm. Die gesamte Handfläche und der Daumen werden mit sattem Braun bemalt – das wird später der runde Bauch, der lange Hals und der Kopf des Truthahns. Die restlichen vier Finger (Zeige-, Mittel-, Ring- und kleiner Finger) bemalt ihr großzügig in verschiedenen Herbstfarben wie Rot, Gelb und Orange. Das werden die prachtvollen Schwanzfedern.
3. Der Stempel-Moment
Das Kind spreizt die Finger nun schön weit auseinander. Drücke jeden einzelnen Finger und ganz besonders die Handmitte leicht auf das Papier, damit die Farbe überall gut haftet. Hebt die Hand danach zügig und gerade nach oben ab, damit das Motiv nicht verschmiert.
4. Trocknen lassen
Das Kunstwerk muss nun komplett trocknen. Wenn man zu früh mit dem flüssigen Kleber oder den Filzstiften weitermacht, reißt das durch die Farbe aufgeweichte Papier schnell ein.
5. Der 3D-Effekt mit echten Federn
Sobald das Papier trocken ist, schnappt ihr euch die echten bunten Bastelfedern. Gebt jeweils einen kleinen Tropfen Bastelkleber direkt auf die bunten Fingerabdrücke. Legt die echten Federn darauf und drückt sie leicht an. Das verleiht dem flachen Truthahn plötzlich ein tolles, flauschiges Volumen.
6. Dem Truthahn Leben einhauchen
Zum Schluss fehlen noch die Details, die ihr mit Filzstiften gestaltet. Der braune Daumenabdruck ganz an der Seite ist der Kopf.
- Gesicht: Malt zwei Augen auf (oder klebt kleine Wackelaugen auf, falls ihr welche habt).
- Schnabel: Malt ein kleines, spitzes, oranges Dreieck an die Außenseite des Daumens.
- Kehllappen: Wichtig für einen echten Truthahn ist der rote Hautlappen am Hals. Malt dafür einfach eine kleine, rote Schlangenlinie (wie einen Tropfen), die direkt neben oder unter dem Schnabel herunterhängt.
- Füße: Ganz unten an den braunen Handflächen-Abdruck malt ihr noch zwei dünne Beine mit jeweils drei kleinen Zehen.
Der Dankbarkeits-Baum (Thankfulness Tree)
Der Dankbarkeits-Baum ist ein wunderschönes Gemeinschaftsprojekt! Im Gegensatz zu kleinen Basteleien, die jedes Kind mit nach Hause nimmt, entsteht hier ein großes Kunstwerk, an dem alle gemeinsam arbeiten. Es schmückt den Raum für den ganzen Herbst und erinnert jeden Tag daran, wie viele gute Dinge es gibt.
Damit das Projekt im Klassenzimmer, in der Kita oder auch zu Hause perfekt gelingt, zeige ich dir hier Schritt für Schritt, wie ihr den Baum am besten umsetzt:
Der Dankbarkeits-Baum: Schritt für Schritt erklärt
1. Den perfekten Platz finden und den Stamm vorbereiten
Bevor ihr loslegt, sucht ihr euch eine große, freie Fläche. Das kann eine Zimmertür, eine leere Wand im Klassenzimmer oder das Fensterfenster sein.
Nehmt die großen Bögen braunen Fotokarton und zeichnet mit einem Bleistift einen dicken Baumstamm mit vielen verzweigten Ästen vor.
Wenn der Bogen nicht groß genug ist, könnt ihr den Baum auch aus mehreren Teilen wie ein Puzzle zusammensetzen (erst den Stamm, dann die Äste einzeln ankleben).
Schneidet alles aus und befestigt den kahlen Baum mit Klebestreifen, Poster-Klebe-Pads (die man spurlos wieder abziehen kann) oder Heftzwecken (an einer Pinnwand) an eurem gewählten Platz.
2. Die Herbstblätter produzieren
Jetzt kommt die Farbe ins Spiel! Die Blätter sind das Herzstück des Baumes.
Mit Schablonen: Bereitet aus Pappe zwei oder drei einfache Blattformen vor (wie das Ahorn- oder Eichenblatt, das wir vorhin besprochen haben). Die Kinder können diese Schablonen auf das bunte Herbstpapier (Rot, Orange, Gelb, Braun) legen, mit einem Stift umranden und dann ausschneiden.
Mit dem Motivstanzer: Wenn ihr im Shop große Motivstanzer für Blätter gefunden habt, geht das natürlich super schnell und ist besonders für kleinere Kinder faszinierend. Stanzt einfach gemeinsam einen riesigen Berg bunter Blätter aus!
Tipp: Die Blätter sollten groß genug sein (etwa so groß wie eine Handfläche), damit später noch gut darauf geschrieben oder gemalt werden kann.
3. Das "Danke" formulieren
Das ist der pädagogisch wichtigste und schönste Teil. Setzt euch in einen Kreis und sprecht darüber, was Dankbarkeit eigentlich bedeutet.
Jedes Kind überlegt sich nun ein bis drei Dinge, für die es dankbar ist. Das kann etwas ganz Großes sein (wie Mama, Papa, Gesundheit) oder etwas wunderbar Alltägliches (die Kuscheldecke, das Haustier, Spaghetti mit Tomatensoße, Sonnenschein).
Schulkinder schreiben ihr Wort mit einem schönen Filzstift mitten auf das Blatt.
Kita-Kinder können kleine Symbole malen (z. B. ein Herz für die Familie, einen Ball für das Spielen) oder die Erzieherinnen und Erzieher schreiben das Wort für sie auf.
4. Den Baum wachsen lassen
Nun wird der Baum lebendig! Jedes Kind darf nacheinander nach vorne gehen und seine Blätter an den Baum kleben.
Nutzt dafür am besten einen einfachen Klebestift oder kleine Röllchen aus Klebestreifen.
Verteilt die Blätter wild über die Äste. Ein paar Blätter können auch so aufgeklebt werden, als würden sie gerade im Herbstwind vom Baum hinunter auf den Boden fallen.
Ideen zur Erweiterung:
Die Tierwelt zieht ein: Wer möchte, kann aus den Papierresten noch einen kleinen Igel für die Wurzeln, ein Eichhörnchen für den Stamm oder ein paar Eicheln ausschneiden.
Ein wachsendes Projekt: Ihr müsst nicht alle Blätter an einem Tag aufhängen. Der Baum kann den ganzen November über hängen bleiben. Jedes Mal, wenn einem Kind etwas Neues einfällt, wofür es dankbar ist, darf es ein neues Blatt ausfüllen und dazuhängen. So wird der Baum bis zum eigentlichen Thanksgiving-Fest oder dem Ende des Herbstes immer voller und prächtiger!
Ein Erntedank-Füllhorn (Cornucopia) mit PlayMais®
Das Füllhorn (auf Englisch Cornucopia) ist ein wunderschönes und traditionelles Symbol für Thanksgiving. Es steht für eine reiche Ernte, Überfluss und Dankbarkeit. Das Tolle an dieser Bastelidee ist die Kombination aus festem Karton und dem weichen, formbaren PlayMais®. Das macht das Ergebnis richtig schön dreidimensional!
Hier ist die genaue Anleitung, wie ihr dieses herbstliche Kunstwerk am besten umsetzt:
Das Erntedank-Füllhorn: Schritt für Schritt erklärt
1. Das Horn formen
Im ersten Schritt basteln wir das Gefäß, aus dem später die Erntefrüchte herauspurzeln.
Nehmt einen großen Bogen braunen Tonkarton.
Rollt den Karton von einer Ecke aus zu einer großen Tüte zusammen – genau so, wie bei einer Schultüte. Oben sollte eine große, weite Öffnung entstehen und unten eine Spitze.
Klebt die Kante gut mit Bastelkleber oder doppelseitigem Klebeband fest, damit die Form hält.
Damit es wie ein echtes Füllhorn aussieht, knickt ihr die geschlossene Spitze unten leicht nach oben oder zur Seite ab. Durch sanftes Kneten des Papiers an dieser Stelle bleibt der Knick gut in Form.
2. Die Magie von PlayMais® vorbereiten
Das Besondere an PlayMais® ist, dass ihr für das Formen der Früchte überhaupt keinen Kleber braucht. Die Bausteine bestehen aus Maisgrieß und Lebensmittelfarbe.
Bereitet einen kleinen Teller mit einem leicht feuchten Schwämmchen vor (ein einfaches Haushaltsschwammtuch reicht völlig).
Wichtig: Das Schwämmchen darf nicht nass sein, sonst schmilzt der PlayMais® weg! Die Kinder tippen die Bausteine einfach nur ganz leicht auf den Schwamm, dann kleben sie sofort aneinander.
3. Die Erntefrüchte formen
Jetzt wird es richtig kreativ! Die Kinder können aus den bunten Bausteinen ihr eigenes Obst und Gemüse kneten und zusammensetzen:
Der Kürbis: Nehmt mehrere orangefarbene Bausteine, feuchtet sie an der Seite an und klebt sie zu einer dicken Kugel zusammen. Oben kommt ein halber, grüner Baustein als Strunk darauf.
Der Maiskolben: Formt aus gelben Bausteinen eine längliche Rolle. Aus grünen Bausteinen, die ihr vorher mit den Fingern ganz flach drückt, könnt ihr die Blätter basteln und seitlich an den gelben Kolben kleben.
Die Weintrauben: Schneidet lila oder hellgrüne Bausteine mit der Kinderschere in der Mitte durch. Klebt diese vielen kleinen Hälften zu einer dicken Traube aneinander.
Der Apfel: Ein einzelner roter Baustein wird mit den Fingern zu einer Kugel gerollt. Ein winziges Stückchen Braun wird als Stiel oben angebracht.
4. Das Füllhorn befüllen
Wenn alle Früchte geformt sind, kommt das große Finale:
Legt das braune Horn flach auf den Tisch.
Feuchtet die fertigen PlayMais-Früchte an der Unterseite leicht an (oder nutzt für den Halt auf dem Karton einen Tropfen Bastelkleber).
Klebt das Obst und Gemüse nun so in die große Öffnung und davor auf den Karton, als würde das Füllhorn gerade überlaufen und all die leckeren Sachen herauspurzeln.
Das selbstgebastelte Füllhorn ist ein wunderbarer Mittelpunkt für eure Thanksgiving-Tafel! Damit es zwischen den Tellern und Schüsseln richtig gut zur Geltung kommt, kannst du es mit ein paar einfachen Handgriffen toll in Szene setzen. Das Füllhorn wirkt am schönsten, wenn es nicht einfach flach auf der Tischdecke liegt, sondern eingebettet wird. Lege einen Tischläufer aus grobem, herbstlichem Stoff (wie Jute oder Leinen) in die Mitte des Tisches. Alternativ sieht auch ein rustikales Holzbrett oder eine große Holzscheibe als Unterlage toll aus. Sammelt beim nächsten Spaziergang echte Naturmaterialien wie Kastanien, Eicheln, Tannenzapfen, Walnüsse oder bunte Herbstblätter. Verteilt diese locker rund um das Füllhorn. Die Mischung aus dem gebastelten PlayMais®-Obst und den echten Schätzen der Natur sieht fantastisch aus!
Thanksgiving im Klassenzimmer: Mehr als nur ein amerikanischer Brauch
Die historische Reise von Thanksgiving – vom ersten Erntedankfest der Pilgrims und Wampanoag im Jahr 1621 bis hin zum heutigen Nationalfeiertag in den USA und Kanada – bietet weit mehr als nur spannende Geschichtsstunden. Sie ist ein wertvoller Anlass, um mit Kindern und Jugendlichen über Themen wie Dankbarkeit, Gemeinschaft, interkulturelles Verständnis und den respektvollen Umgang miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ob im bilingualen Unterricht, im Fach Englisch, im Sachunterricht oder in der projektbezogenen Gruppenarbeit: Das Thema lädt dazu ein, historische Mythen von Fakten zu trennen und den Blick für andere Kulturen zu öffnen.
Entdecken Sie jetzt unser handerlesenes Sortiment an Lehrmitteln, Bastelideen und Unterrichtsmaterialien, um das Thema Thanksgiving lebendig, anschaulich und lehrplanbezogen in Ihre Lernumgebung zu integrieren. Machen Sie Geschichte für Ihre Schülerinnen und Schüler greifbar!
Wissens-Übersicht: Der Ursprung von Thanksgiving
1. Was ist der historische Ursprung von Thanksgiving?
Das moderne Thanksgiving geht primär auf das dreitägige Erntedankfest im Herbst 1621 in
Plymouth (im heutigen Massachusetts) zurück. Die englischen Kolonisten (Pilgrims) feierten nach ihrer ersten erfolgreichen Ernte gemeinsam mit den Ureinwohnern des Wampanoag-Stammes, die ihnen das Überleben in der neuen Heimat durch landwirtschaftliches Wissen gesichert hatten.
2. Wann wird Thanksgiving gefeiert?
In den Vereinigten Staaten findet Thanksgiving traditionell am vierten Donnerstag im November statt (eingeführt als nationaler Feiertag durch Abraham Lincoln 1863). In Kanada wird das Erntedankfest (Thanksgiving Day / Action de grâce) bereits am zweiten Montag im Oktober gefeiert.
3. Pädagogische Relevanz und Einsatz in der Schule (Lehrmittel-Perspektive):
Für den Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen eignet sich das Thema hervorragend zur interkulturellen Bildung und Sprachförderung (Englisch/bilingualer Unterricht). Pädagogische Fachkräfte nutzen das Thema, um historische Hintergründe, die Perspektive der Native Americans sowie universelle Werte wie Dankbarkeit und Teilen zu vermitteln.
4. Über Wiemann Lehrmittel:
Als spezialisierter Anbieter für pädagogische Bedarfe, Lehrmittel und Unterrichtsmaterialien bietet Wiemann Lehrmittel praxisnahe Medien, Bastelsets und Hintergrundwissen, um globale Feste und historische Ereignisse handlungsorientiert und kindgerecht in den Unterricht zu integrieren.
Hinweise zur Nutzung unserer Bastelideen und Bastelanleitungen
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